© 2016 by Sebastian Planck

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Konzept:

 

Um die Brücke zwischen der zurückliegenden Heimat und der oftmals überfordernden neuen Umgebung zu schlagen, wird jungen Flüchtlingen die Möglichkeit gegeben sich anhand von Geschichten Orientierung zu verschaffen. wolkenschlösser ist davon überzeugt, dass diese jungen Menschen durch das Erzählen und Erzählt bekommen von Geschichten nicht nur die erlebten Erfahrung verarbeiten, sondern sich auf dieser Basis auch in altersgerechter Art und Weise an die radikal neue Situation gewöhnen können. Aufgrund der oftmals traumatischen Umstände der Flucht setzt wolkenschlösser auf die spielerische Verarbeitung dieser Erfahrungen ohne dabei eine ausdrückliche Konfrontation mit der Vergangenheit einzufordern.

 

Wir wollen mit Spaß, Spaß an Sprache vermitteln. 


Die kulturübergreifende Konstante des Geschichtenerzählens bietet somit einen Ansatz um die Ankömmlinge unter Rückbezug auf ihre eigenen geografischen Kontexte mit der deutschen Sprache durch lesen, erzählen, erzählt bekommen und schreiben von fiktionalen Geschichten im Gastland willkommen zu heißen. Vor allem die abschreckende Konfrontation mit verklausuliertem Bürokraten-Deutsch nach ihrer Ankunft soll durch die Interaktion mit fiktionalen Texten gemildert werden. Anstatt den Neuankömmlingen eine zur Abstraktion und Unverständlichkeit neigenden Formularsprache, der jeglicher Bezug zum Alltag fehlt, als repräsentatives ‚Deutsch’ zu verkaufen, schafft der Umgang mit fiktionalen Werken einen einstiegsfreundlicheren Zugang zur deutschen Sprache und Kultur.

Langfristig haben wir es zum Ziel eine feste Räumlichkeit für Workshops anzubieten um den Teilnehmern eine andere Umgebung für ihr kreatives Schaffen zu sichern.

Seit Januar 2017 sind wir ein gemeinnütziger Verein. Unsere Satzung gibt es hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amélie Planck:

ist Masterstudentin der Pädagogik/Bildungsforschung- und management an der LMU. Sie verfügt über Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit sowie über einschlägige Kenntnisse im Bildungsbereich, insbesondere im Hinblick auf Schule, Aus- und Weiterbildung. Seit Mai 2014 ist sie als pädagogische Betreuerin unter anderem für unbegleitete minderjährige  Flüchtlinge tätig.

 

Annemarie Otten:

Annemarie Otten ist Illustratorin und Autorin des Comics Elternerde. Sie studiert Kunstpädagogik in München und hat diverse Workshops mit Geflüchteten durchgeführt.

 

Tina Schmitt:


Tina arbeitet in einer Umweltagentur und setzt dort Events im Nachhaltigkeitsbereich um. Sie unterstützt uns bei der Konzipierung, Planung und Umsetzung von Veranstaltungen.

 

 

Bryan Banker:

lehrte in Amerika an der High-School und half Einwanderern mit rechtlichen Fragen sowie im Spracherwerb. Neben seiner Promotion an der LMU ist er als Englisch- und Geschichtslehrer in Ingolstadt beschäftigt. Während seines Magisterstudiums in Heidelberg sammelte er zudem Erfahrungen in der deutschen Flüchtlingshilfe.

 

Stefanie Jakob:

Stefanie ist unsere Allrounderin, die Veranstaltungen umsetzt, textet, und einfach unser Team noch bunter und fröhlicher macht, als es das davor war.

Dorothea Grimme:

Doro ist Künstlerin und Grafikerin und lebt und liebt das Thema Geschichten und Kunst. Hilft nicht nur bei Veranstaltungen aus, sondern gibt auch Workshops und bringt sich mit immer voller Energie ein.

Sebastian Planck: 

 

Studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität, München, am University College, Cork sowie an der University of Alberta, Edmonton. 

Von Oktober 2014 bis März 2015 unterrichtete er Englisch an der Münchner SchlaU-Schule. Er unterrichtet unter anderem Gender und Diversity Management und Interkulturelle Kompetenz an der Hochschule Fresenius und ist ab Frühjahr 2017 Dozent an der SchlaU Werkstatt für Migrationspädagogik.

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